Goldene Paste – Kurkuma gegen Krebs

Die goldene Paste

Was so schön klingt hat auch mehrere tolle Wirkungen!
Der Name kommt von der Farbe: Kurkuma verleiht dieser Paste diese intensive Gelbfärbung.

Und da sind wir auch schon beim „Wundermittel“ Kurkuma:
Der Wirkstoff heißt Curcumin (Kurkumin) und in zahlreichen Studien (Lt. „the doggy telegraph“ waren es bis heute über 3000 Studien, die sich mit der krebsheilenden Wirkung des Curcumins beschäftigt haben.) wurde festgestellt, dass dieser – unabhängig von der Krebsart – ein Fortschreiten der Mutation von Krebszellen & der Metastasierung verhindern kann. Zudem stärkt es das Immunsystem.
Außerdem beugt es einer Mutation (Veränderung einer Zelle hin zu einer Krebszelle) vorbelasteter Zellen vor, so dass diese gar nicht erst zu Krebszellen werden können.

Andere positive Wirkungen, die dem Curcumin zugesprochen werden:

  • anti-entzündlich
  • antibiotische & antiviral
  • schmerzlindernde – insbesondere bei Gelenkschmerzen
  • wird zur Linderung von Allergien eingesetzt
  • positive Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt,  z.B. unterstützend bei chronischer Darmentzündung, Colitis oder Blähungen & Völlegefühl

Jedoch kann der Organismus das Curcumin pur so gut wie gar nicht aufnehmen und verwerten. Deswegen wird eben jene Goldene Paste hergestellt, damit man den besten Effekt erzielen kann.

Rezept:

Zutaten:

  • ca. 250ml Wasser
  • 60g Kurkuma
  • 70ml Kokosöl (andere kaltgepresste Öle wie Leinöl oder Olivenöl gehen auch)
  • 2-3 Teelöffel frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Wenn ich die Paste herstelle, dann nehme ich immer Zutaten in Bio-Qualität.
Der Pfeffer enthält den Wirkstoff Piperin, welches die Wirkung vom Curcurmin um das bis zu 2000-fache erhöht.

Zubereitung:

Das Wasser und das Kurkuma werden zusammen in einen Topf gegeben und unter Rühren (am besten mit einem Schneebesen) aufgekocht und dann bei mäßiger Wärme erhitzt (es sollte nicht mehr kochen).
Nach 7-12 Minuten sollte es eine eine dicke Paste sein. (Eventuell muss etwas Wasser nach und nach zugegeben werden, oder eben Kurkuma, je nach Konsistenz, bei mir kommt es so aber mit den Mengen so gut hin.)

Goldene Paste - während der HerstellungDas Öl (ich bevorzuge Kokosöl, da es im kalten Zustand fest wird und es die Paste nicht verflüssigt) & den frisch gemahlenen Pfeffer erst nach dem Kochen zufügen und gut mit dem Schneebesen verrühren.

Die fertige Goldene Paste in verschließbare Gläser geben und auskühlen lassen.
(Ich benutze z.B. leere Kokosöl-Gläser.)

Im Kühlschrank hält sich die Goldene Paste ca. 2-3 Wochen.

Dosierung

Man sollte dem Hund die Paste in ganz kleinen Mengen ins Futter mischen und die Dosis ganz langsam steigern.
Doug English (Tierarzt), der sich sehr mit diesem Thema befasst, spricht davon, dass man mit
1/4 Teelöffel 2-3 Mal am Tag beginnen sollte. (Verweigert der Hund die Aufnahme, dann entsprechend reduzieren und langsam steigern.)

Ich gebe meiner krebskranken Hündin 2-3 Mal am Tag ca. 1/2 Teelöffel, meiner anderen Hündin präventiv 1/4 Teelöffel 1-2 täglich.

Wie bei allen alternativen Mittelchen gilt natürlich, dass es keinen Besuch beim Tierarzt ersetzt!

 

Und auch für uns Menschen ist die Goldene Paste sehr gesund! Es kommt aus der ayurvedischen Medizin.
Am häufigsten stößt man auf die Goldene Milch.
Dafür wird Milch (egal ob Kuh-, Mandel-, Hafer-, Soja- oder Reismilch) zusammen mit 1/2-1 TL Goldener Paste erhitzt & dann gesüßt mit Honig oder Agaven-Sirup getrunken.
Einfach mal die Suchmaschine nach Rezepten befragen.  😉

 

Über ein „Gefällt mir“ auf meiner Facebook-Seite freue ich mich sehr.

 

Quellen:
http://turmericlife.com.au/
„Das Schweizer Taschenmesser

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